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FUN- Agility
 
Diese Sportart kann von allen Hunderassen erlernt werden. Sie besteht darin den Hund, die verschiedensten Hindernisse, in ständig wechselnder Reihenfolge, überwinden zu lassen, um so seine Führigkeit, Geschicklichkeit aber auch
Schnelligkeit zu erproben. Es handelt sich um ein sportliches Spiel in dem der Hund Vertrauen und Spaß entwickelt. Es ähnelt einem Reit- und Springturnier im Pferdesport. Hier ist das oberste Gebot die Disziplin und die Harmonie von Hundeführer und Hund. Zu den Geräten unseres Parcours gehören: Laufsteg, Wippe, Hürden, Schrägwand, fester Tunnel, Stofftunnel, Reifen, ein Weitsprung und mehrere Tonnen. Dies ist eine Vielfalt an Geräten, die der Hund zunächst kennen lernen muss, bevor er sie sicher und selbstständig absolviert. Mit unseren jungen Hunden arbeiten wir aus diesem Grund, zunächst nur an Geräten, an denen keine hohe Sprungkraft verlangt wird, damit sich die Gelenke unseres Hundes gut und stör frei entfalten können. Unser Parcours setzt sich aus den oben genannten Hindernissen, je nach Aufstellung und Verlauf der Strecke ständig, neu und kreativ zusammen. Der Verlauf der Strecke wird den Hund und dessen Fähigkeiten angepasst.
 
  
 
Turnierhundsport
Die passende Kurzbeschreibung dürfte wohl "Leichtathletik mit Hund" lauten. Ein Grund für den Erfolg: THS ist grundsätzlich für Menschen jeden Alters und für Hunde aller Rassen möglich. Eigentlich ist der Turnierhundsport auch Breitensport, so auch die ursprüngliche Bezeichnung dieser seinerzeit "alternativen" Form des Hundesports. Den Vätern dieser Sportart ist es gelungen, den (Frei-)Zeitgeist dieser Tage mit dem gestiegenen Bedarf an Ausbildungs -möglichkeiten unserer Familienhunde in einer aktiven und attraktiven Freizeitgestaltung zu verschmelzen. Unter dem Oberbegriff werden, ähnlich wie in der Leichtathletik, eine Reihe von eigenständigen Disziplinen zusammengefasst. Das Angebot bietet ideale Möglichkeiten zu spontanen, spielerischen und sportlichen Handlungen zusammen mit dem Hund.
THS ist ein Teamsport. Die Anforderungen werden an den Hund sowie an den Hundeführer gestellt. Das Leistungsvermögen und Lernverhalten werden dem Hund und Halter stets angepasst.
  
Flyball
Flyball kommt ursprünglich aus Amerika und ist dort als eine Variante des Hundesportes äußerst populär. ist eine Hundesportart, bei der Tempo, Spieltrieb und Apportierfreude im Vordergrund stehen. Flyball ist offen für Hunde aller Größen und Rassen, fördert auf spielerische Art und Weise ihre Bewegungsfreude, ihre Selbstsicherheit und ihr Sozialverhalten. Beim Flyball kann jeder gesunde, aktive Hund seine volle Lebensfreude zum Ausdruck bringen.
 
Worum geht es?
Vier Hürden (Höhe je nach Größe des Hundes zwischen 20 und 40 cm, Breite 60 cm)  werden mit 3,05 m Abstand aufgestellt. Am Ende des Parcours steht die Flyball-Box. Ein Flyball-Team besteht aus vier Hunden. Hund 1 startet, überspringt alle vier Hürden, löst durch Pfotenberührung den Katapultmechanismus aus, schnappt sich den Ball und bringt ihn – wieder über alle vier Hürden – zurück zum Hundeführer. Wenn er die Ziellinie passiert startet sein Teamkamerad Nr. 2, dann Nr. 3 und zum Schluss der 4. und letzte Hund des Teams. Nur fehlerfreie Läufe werden gewertet, das Team mit der besten Zeit  gewinnt.
 
  
Was braucht man:
 
1.    „Balljunkies“, d.h. Hunde die schnell und sicher apportieren können
2.    Eine Flyball-Box (das ist eine Art dreieckige Kiste – es gibt verschiedene Varianten – , rückseitig ragt ein Katapulthebel heraus, auf dessen Ende ein Tennisball liegt, die Vorderseite der Box dient als Taste, bei der Berührung wird der Ball in die Höhe geschleudert). Profis trainieren natürlich mit einer sog. „Curved Box“, die dem Hund eine Schwimmerwende ermöglicht und die den Ball nicht durch ein Katapult, sondern durch eine vorderseitig angebrachte Ballöffnung schleudert.
3.    4 Flyball-Hürden.